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Plastik* in Kosmetik? Nein danke!

Fordere mit uns ein Verbot von Mikroplastik

Nivea setzt auf Plastik - das muss sich ändern! .

Hier erfährst du mehr über unsere Kampagne gegen Plastik in Kosmetik

Vom Duschgel ins Meer

Plastik aus Kosmetik- und Pflegeprodukten gelangt übers Abwasser in Flüsse und Meere. Darunter sind Kunststoffe in fester, flüssiger oder anderer Form, die meist nicht ausreichend untersucht oder sogar nachweislich umweltschädlich sind. Das Plastik wird von Meerestieren aufgenommen, reichert sich in der Nahrungskette an – und gelangt so zurück auf unsere Teller.

Politik klüngelt mit Industrie

Bundesregierung und Hersteller versuchen, im „Kosmetikdialog“ eine halbherzige Lösung gegen die Verschmutzung der Meere mit Mikroplastik zu finden. Doch die Ausstiegspläne sind unverbindlich, beziehen sich nicht auf alle Produkte, und lassen Kunststoffe in flüssiger und anderer Form außer Acht.

Mehrheit für Verbot

Vier Fünftel der Deutschen erwarten von den Kosmetikherstellern, dass sie auf Kunststoffe in fester, flüssiger oder anderer Form in ihren Produkten verzichten. Knapp drei Viertel befürworten sogar ein Verbot solcher Inhaltstoffe.

Protestiere mit uns

Damit die Bundesregierung ein Gesetz für Kosmetik ohne Plastik schafft und sich kein Hersteller hinter einer unzureichenden Selbstverpflichtung verstecken kann, sind Greenpeace-Aktivist*innen unterwegs. Fordere auch du die Politik zum Handeln auf.

Alternativen suchen

Bevorzuge zertifizierte Naturkosmetik, denn darin finden sich grundsätzlich keine Kunststoffe. Oder du machst deine Kosmetik selbst, diese Rezepte sind sehr einfach.

Bewusst konsumieren

Beim Einkaufen immer dabei: die Greenpeace-Checkliste für‘s Portemonnaie. Sie hilft dir, gängige Kunststoffe in konventionellen Kosmetik- und Pflegeprodukten zu erkennen – und zu vermeiden. Sie zeigt dir auch die Siegel für zertifizierte Naturkosmetik.
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